Nach dem Ableben der mobilen DAT-Rekorder und der aufnahmetüchtigen Mini-Disc-Zwerge hat sich lange Zeit eigentlich niemand mehr so recht um jene Klientel gekümmert, die das akustisch Erlebte gern mal als Konserve verewigt. Dabei liegt der Wunsch durchaus auf der Hand. Schließlich zücken wir ja auch bei jeder Gelegenheit unsere Digitalkameras, um den visuellen Part unserer Freizeit zu dokumentieren. Ganz abgesehen davon, dass es ja auch noch grundseriöse Dinge wie Vorträge, Konferenzen oder Konzerte gibt, die es verdienen, in anständiger Qualität festgehalten zu werden.